Blutskandal-Kampagne: WIR KÄMPFEN - WEITER für die Fortführung der Entschädigungszahlung an durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen, KÄMPFT MIT UNS! 50.000 Unterschriften bis zur Bundestagswahl 2017!
Blutskandal-Kampagne: WIR KÄMPFEN - WEITER für die Fortführung der Entschädigungszahlung andurch Blutprodukte HIV-infizierte Personen, KÄMPFT MIT UNS!    50.000 Unterschriften bis zur Bundestagswahl 2017!

Herzlich Willkommen, wir freuen uns, dass Du hier bist!

Diese Seite ist für all' diejenigen, die sich für das Thema rund um den Blutskandal aus den 80er/90er Jahren interessieren, selbst betroffen sind (Hämophile UND Nicht-Hämophile) &/oder aktiv ihren Teil dazu beisteuern wollen, Opfern & Betroffenen des Blutskandals ein würdevolles & finanziell angemessen gesichertes Leben zu ermöglichen sowie den Gedanken zu beseitigen, sich für sein Leben entschuldigen zu müssen.

Schaut euch um, nehmt Kontakt auf, bringt euch ein -

wir freuen uns über jede Resonanz & besonders über jede (Re)Aktion!

 

Kampagne Kontakt: Lynn Sziklai - lynn.s@gmx.de

Nächster Termin: 26.04.2017 - Anhörung im Deutschen Bundestag /

113. Sitzung des Ausschusses für Gesundheit

Mehr Info

Frau Bärbel Bas (MdB, SPD, gesundheitspol. Sprecherin & Stiftung Humanitäre Hilfe) äußert sich zur Kampagne:

 

"Sie haben mit Ihrem Engagement viel bewegt und vor allem haben Sie die Betroffenen darin unterstützt, an die Öffentlichkeit zu gehen und im wahrsten Sinne des Wortes „Gesicht zu zeigen“. Ich bin überzeugt, dass es gerade die offene Schilderung der einzelnen Schicksale war, die die Abgeordneten aller Parteien bewegt hat,

von ernst gemeinten Zusagen auch endlich zu konkreten Handlungen zu kommen."

 

DANKE, liebe Frau Bas!

Höhepunkt Berlin = ERFOLG!

Info-Stand, Politcafé + Demo,

mehr zum "Berlin-Auftakt"

-> Lebenslange Entschädigungszahlung jetzt + Dynamisierung ab 2019 in Aussicht

Und wo bleiben Pharmaindustrie & DRK?

NEWS: Unser neuer Verein / Verband für Opfer des Blutskandals (in Gründung).

Mehr zum VOB e.V. hier

Reaktionsgrundlage

In der Broschüre "Hämophilieblätter" (1/2016 - August) der Deutschen Hämophiliegesellschaft (DHG) war linksstehendes Schreiben des damaligen DHG-Vorsitzenden Werner Kalnins enthalten, welches über die gescheiterten Verhandlungen mit dem Bundesministerium für Gesundheit aufklärt.

 

Die Forderungen nach zum Einen Entschädi-gungszahlungen bis an's Lebensende der Betroffenen sowie zum Anderen Berücksichtigung des Inflationsausgleiches bei den Zahlungen wurden abgewiesen.

 

Wir finden: Es genügt & ist dazumal mit nichts zu entschuldigen, dass damals medizinische Verbrechen an den betroffenen Personen verübt wurden, die hätten vermieden werden können & zu denen sich bis heute weder ein Verantwortlicher öffentlich bekannt noch dafür entschuldigt hat.

 

Es braucht kein ZWEITES Verbrechen, welches dadurch zu deklarieren ist, dass den infizierten Personen erneut die Hoffnung auf einen sorgenfreien Blick in die (auch längerfristige) Zukunft genommen wird, dass Industrie & DRK sich aus der Verantwortung ziehen wir nur briefeschreibend dabei zusehen.

 

 

Reaktionsgrundlage
Bekanntgabe DHG 2016.pdf
PDF-Dokument [663.5 KB]

Partner:

Deutsche Aidshilfe

Aidshilfe

IGH

DHG

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